Krankenkasse

Die Zahlungsleistungen der Krankenkassen sind sehr unterschiedlich und auch abhängig davon, wie Sie versichert sind.

Aus diesem Grund ist es ratsam sich bei der Krankenkasse zu erkundigen, ob die Podologie-Leistungen übernommen werden.

 

Leider gibt es immer noch Krankenkassen, die Leistungen von einer Podologin nur dann zu einem Teil übernehmen, wenn die Podologin Mitglied in einem Podologenverband ist.

 

Qualität ist das was zählt. Die Erlangung einer Kantonalen Bewilligung zur Ausübung eines Medizinalfachberufes ist QUALITÄT. Regelmässige Fort- und Weiterbildungen sind meines Erachtens nach eine Selbstverständlichkeit.

 

Ich bin in keinem Verband, vertrete meine eigenen Interessen und setze mich dafür ein. Ich bin offen für Neues und Weiterbildungen machen mir Spass.

Um nur einige Weiterbildungen in jüngster Zeit zu nennen:

 

 

2009 Kurs DGfW + Spitalhospitation: Ausbildung zur Wundassistentin DDG (Deutsche Diabetes Gesellschaft) in Radolfszell (D)

2010 Kurs Ortho-Bionomy® bei Dr. Klaus G.Weber

2010 Hygiene-Seminar bei SALZMANN St.Gallen

2010 Hospitation bei Fritz Bittig (Podologe, Autor) in Berchtesgaden (D)

2010 Seminare bei SALZMANN St.Gallen Thema: Phlebologie, Stützstrümpfe

2012 Wundtag DIW (Deutsches Institut für Wundheilung) in Radolfzell (D)

2013 MTC - Medical Taping Concept - Kurs: Fuss und Knie

2015 Kurs Taping am Fuss bei PODO-TAPING-CONCEPT in Stuttgart (D)

2015 Diabetisches Fuss-Syndrom - Update 2015 bei DIW (Deutsches Institut für Wundheilung) in Villingen-Schwenningen (D)

2018 Interdisziplinärer Weiterbildungstag "Diabetisches Fuss-Syndrom" Stuttgart